IBH AI Copilot für TIA Portal: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Installationsprogramm heißt '''IBHAITSetup.exe'''; die Verknüpfung heißt '''IBH AIT'''. Die Programmdatei heißt <code>S7-AIT.exe</code>. Nach einer Aktualisierung die Anwendung neu starten, damit die neuen Programmdateien verwendet werden.
Das Installationsprogramm heißt '''IBHAITSetup.exe'''; die Verknüpfung heißt '''IBH AIT'''. Die Programmdatei heißt <code>S7-AIT.exe</code>. Nach einer Aktualisierung die Anwendung neu starten, damit die neuen Programmdateien verwendet werden.
=== Unterstützte TIA-Portal-Versionen ===
S7-AIT unterstützt die Anbindung an '''TIA Portal V13, V14, V14 SP1, V15, V15.1, V16, V17, V18, V19, V20 und V21'''.
Die zum Projekt passende TIA-Portal-Version muss mit aktivierter Openness-Schnittstelle installiert sein. Beim Öffnen des Projekts wird die passende installierte Version automatisch ausgewählt. Eine neuere TIA-Installation allein erlaubt nicht, ein älteres Projekt ohne Hochrüstung zu öffnen. S7-AIT führt keine automatische Projekthochrüstung durch.
Die verfügbaren Funktionen und lesbaren Projektinformationen hängen von TIA-Version, CPU und Gerätetyp ab; ein identischer Funktionsumfang über alle Versionen ist nicht zugesichert.


=== Openness-Zugriff ===
=== Openness-Zugriff ===

Aktuelle Version vom 4. November 2026, 15:24 Uhr

IBHsoftec Wiki

IBH AI Copilot für TIA Portal (Kurzbezeichnung S7-AIT) unterstützt beim Verstehen, Analysieren und Dokumentieren von TIA-Projekten. Der Fenstertitel lautet AI Copilot.

Die Anwendung liest Projektinformationen über TIA Portal Openness. Für Online-Fragen verwendet sie die ausgewählte SPS für die CPU geeignete Online-Funktionen. Die KI kann Programmquellen gezielt nachladen und mit tatsächlich gelesenen SPS-Werten auswerten.

Dokumentationsstand: 4. November 2026. Der verfügbare Funktionsumfang hängt von der installierten Version sowie von CPU, Firmware und TIA-Version ab.

Schnellstart

  1. IBH AIT starten.
  2. Projekt öffnen … wählen und die Projektdatei auswählen. Die passende installierte Openness-Version wird automatisch ermittelt.
  3. Den Abschluss des Öffnens abwarten. Projekt und ausgewählte SPS erscheinen im Fenstertitel und im oberen Bereich.
  4. Bei mehreren CPUs unter SPS / CPU das gewünschte Ziel auswählen. Die Zieladresse wird aus der Hardwarekonfiguration übernommen.
  5. Für aktuelle SPS-Werte auf Online klicken. Eine reine Projektanalyse kann offline erfolgen.
  6. Eine Frage eingeben und Senden wählen.

Beispielfragen:

Erkläre das Projekt.
Was macht FB14?
Wo wird dieser Baustein aufgerufen?
Warum ist AlarmMotor gesetzt?
Welche Eingänge beeinflussen die Motorfreigabe?
Welche Baugruppen gibt es?
An welcher Baugruppe liegt E12.3?
Was wird auf der HMI angezeigt?

Enter sendet die Frage. Umschalt + Enter erzeugt eine neue Zeile. Automatische Analyseaktionen überschreiben einen manuell begonnenen Entwurf im Eingabefeld nicht.

Voraussetzungen und Installation

Benötigt werden Windows in einer 64-Bit-Umgebung, .NET Framework 4.8 sowie eine zum Projekt passende installierte TIA-Version mit nutzbarer Openness-Schnittstelle. Für eingebettete HTML-/SVG-Vorschauen wird die Microsoft Edge WebView2 Runtime benötigt. Die verfügbare API-Abdeckung hängt von TIA-Version und Gerätetyp ab.

Das Installationsprogramm heißt IBHAITSetup.exe; die Verknüpfung heißt IBH AIT. Die Programmdatei heißt S7-AIT.exe. Nach einer Aktualisierung die Anwendung neu starten, damit die neuen Programmdateien verwendet werden.

Unterstützte TIA-Portal-Versionen

S7-AIT unterstützt die Anbindung an TIA Portal V13, V14, V14 SP1, V15, V15.1, V16, V17, V18, V19, V20 und V21.

Die zum Projekt passende TIA-Portal-Version muss mit aktivierter Openness-Schnittstelle installiert sein. Beim Öffnen des Projekts wird die passende installierte Version automatisch ausgewählt. Eine neuere TIA-Installation allein erlaubt nicht, ein älteres Projekt ohne Hochrüstung zu öffnen. S7-AIT führt keine automatische Projekthochrüstung durch.

Die verfügbaren Funktionen und lesbaren Projektinformationen hängen von TIA-Version, CPU und Gerätetyp ab; ein identischer Funktionsumfang über alle Versionen ist nicht zugesichert.

Openness-Zugriff

TIA kann beim Öffnen eines Projekts nachfragen, ob S7-AIT auf das Portal zugreifen darf. Das ist die Autorisierung der Openness-Anwendung und keine SPS-Anmeldung.

  • Ja erlaubt den aktuellen Zugriff.
  • Ja, alle speichert die Autorisierung entsprechend dem TIA-Dialog.
  • Nein verhindert den Zugriff.

Nach Änderungen der Programmdatei kann TIA erneut eine Bestätigung verlangen. Die erforderlichen Siemens-Openness-Berechtigungen des Windows-Benutzers müssen vorhanden sein.

Lizenzierung und Demo

Unter Über beziehungsweise im Dialog Info / Lizenzierung stehen Online-Aktivierung, Speichern einer Lizenzanforderung, Lizenzimport und Entfernen einer Lizenz zur Verfügung. S7-AIT verwendet eigene, rechnergebundene Lizenzen mit Produktkennung S7-AIT.

Ohne gültige Lizenz stehen zunächst alle Funktionen einer Sitzung zur Verfügung. Alle fünf Minuten erscheint der Freischaltdialog. Nach 30 Minuten bleiben nur Freischaltung und Beenden möglich. Eine gültige Lizenz hebt diese Demo-Begrenzung auf. Eine Softwarelizenz enthält nicht automatisch die Nutzungskosten eines KI-Anbieters.

Oberfläche und Projektstruktur

Oben werden KI-Modell, Provider und API-Key sowie Projekt, SPS-Auswahl, Zieladresse und TIA-Version angezeigt. Die Sprachumschaltung bietet English bei deutscher Oberfläche und Deutsch bei englischer Oberfläche an.

Der Projektbaum orientiert sich an der TIA-Struktur und zeigt die über die verwendete API zugänglichen Stationen, Geräte, Bausteine, Variablen und weiteren unterstützten Objekte. Nicht veröffentlichte API-Bereiche werden ausgeblendet. Ein fehlender Bereich im Copilot beweist deshalb nicht, dass er im TIA-Projekt fehlt.

  • Ein Objekt auswählen, um den Kontext festzulegen. Bei CPU-bezogenen Objekten wird die zugehörige CPU berücksichtigt.
  • Ein Doppelklick startet die KI-Analyse des Objekts.
  • Die rechte Maustaste wählt das angeklickte Objekt an und bietet KI-Analyse an.
  • Projekt durchsuchen … filtert geladene Projektknoten.
  • Bausteine, Hardware und Projekt wechseln die Baumdarstellung.

Ausklappen öffnet den Chat als eigenes Fenster. Einbetten bringt ihn zurück. Position und Größe werden beim Einbetten beziehungsweise Schließen gespeichert. Nach Abschluss einer Antwort scrollt der Dialog ans Ende.

Neuer Chat leert den Gesprächskontext. Projekt- und CPU-Wechsel verwerfen den zugehörigen Analysekontext, damit Inhalte verschiedener Anlagen nicht vermischt werden.

KI-Zugang und API-Key

Provider Konfiguration
OpenAI API-Key und verfügbares Modell
Gemini Gemini-Zugang und unterstütztes Modell
Anthropic Anthropic-Zugang und unterstütztes Modell
OpenAI-kompatibel Endpunkt, API-Key soweit erforderlich und Modellname
Microsoft Foundry Endpunkt, API-Key und gültiger Modell-/Deployment-Name
Firmenserver Endpunkt und die erforderliche Freischaltung des Rechners am Firmenserver

Die Modellaktualisierung fragt die verfügbaren Modelle beim Anbieter ab. Nicht jeder Zugang ist für jedes Modell berechtigt; nicht jedes Modell unterstützt jede Sonderfunktion.

Zum dauerhaften Speichern Provider und gegebenenfalls Endpunkt wählen, den API-Key eingeben und Speichern wählen. Gespeicherte Schlüssel werden im Windows-Benutzerprofil verschlüsselt abgelegt und erneut geladen. Die Verschlüsselung ist an den Windows-Benutzer gebunden. Die Speicherung erfolgt nach Provider und bei den betreffenden Diensten zusätzlich nach Endpunkt getrennt. Ein vorhandener Schlüssel wird maskiert angezeigt. Der Firmenserver verwendet diese lokale API-Key-Speicherung nicht.

SPS-Benutzername und SPS-Passwort sind davon getrennt. Sie werden für die SPS-Anmeldung verwendet und nicht als API-Key dauerhaft gespeichert.

Projektanalyse und Quellen

Der Copilot erklärt einzelne Bausteine oder ein gesamtes Projekt. Explizite Bausteinnummern wie FB14 werden auch ohne vorherige Auswahl im aktuellen CPU-Kontext gesucht. Bei mehreren passenden Objekten wird keine beliebige Zuordnung vorgenommen.

Für Rückfragen kann die Anwendung selbst nach Programmquellen, Aufrufen, Querverweisen und Signalverwendungen suchen. Vorhandene Projektquellen sollen gezielt nachgeladen werden, statt den Anwender pauschal nach einem XML-Export zu fragen.

Projektstand wiederverwenden

Bei aktivierter Wiederverwendung bleiben gelesene Quellen und geeignete Auswertungen im aktuellen Projekt-/CPU-Kontext erhalten. Das beschleunigt Folgefragen. Nach Änderungen in TIA die Wiederverwendung deaktivieren beziehungsweise den Stand neu einlesen.

Ein gespeicherter Offline-Export ist kein Nachweis des aktuellen Online-Programms. Live-Werte müssen für eine aktuelle Zustandsaussage neu gelesen werden.

Große Projekte

Eine KI-Anfrage kann nur eine begrenzte Datenmenge verarbeiten. Die Anwendung wählt passende Originalquellen aus und kann weitere Quellen nachladen. Große Inhalte können abschnittsweise ausgewertet und verdichtet werden. Eine Zusammenfassung kann Details verlieren und ersetzt nicht das Originalnetzwerk.

Ein Scanbericht mit Objektzahlen und Lücken beschreibt die Abdeckung des tatsächlich gelesenen Stands. Know-how-Schutz, Exportfehler und nicht veröffentlichte Funktionen werden dadurch nicht aufgehoben.

Online-Verbindung zur ausgewählten CPU

Die Auswahl unter SPS / CPU bestimmt das Ziel der Online-Abfragen. Die IP-Adresse wird aus der Hardwarekonfiguration übernommen. MPI-/PROFIBUS-Adressen wie 21 werden nicht als IPv4-Ziel verwendet.

Der Online-Zugriff unterstützt S7-300, S7-400, S7-1200, S7-1500 und WinAC RTX. Die verfügbaren Lesefunktionen hängen vom CPU-Typ und dessen Zugriffsrechten ab.

Separate Ethernet-CPs werden berücksichtigt, wenn sie eindeutig zur CPU im selben Rack gehören. Bei WinAC RTX wird eine passende separate Ethernet-Komponente derselben PC-Station berücksichtigt. Der CPU-Index bleibt vom Index der Ethernet-Komponente getrennt.

Die Anwendung übernimmt die benötigten Verbindungsparameter aus dem Projekt. Fehlende oder mehrdeutige Zuordnungen werden als Hinweis angezeigt.

Online öffnet die Verbindung und liest die Geräteidentifikation. Bei aktiver Verbindung erscheint die Schaltfläche blau. Ein erneuter Klick trennt die Verbindung. Verbunden bedeutet nicht, dass bereits sämtliche Variablen oder Diagnoseinformationen gelesen wurden.

Bei einem entsprechenden Authentifizierungsfehler einer geschützten CPU fordert die Anwendung Anmeldedaten an. Je nach CPU-/Firmware-Konfiguration kann nur ein Passwort oder zusätzlich ein Benutzername erforderlich sein. Timeout und Authentifizierungsfehler werden getrennt behandelt. Die geprüften Openness-Schutzfunktionen liefern kein gespeichertes SPS-Passwort zum Übernehmen.

Aktuelle Werte

lese MW0 von der SPS
was steht in MW0
welchen Zustand hat SystemStart_PB
aktuelle Werte von SimLogic_DB
CPU-Status

Absolute Operanden werden bei der klassischen Anbindung direkt gelesen und müssen nicht als Symbol im Online-Katalog vorhanden sein. Für symbolische Variablen wird die Zuordnung aus verfügbaren Projekt- und Online-Informationen ermittelt.

Ein kompletter Baustein ist kein einzelner Messwert. Für DB-Inhalte müssen lesbare Variablen beziehungsweise belegte Adressen vorhanden sein. Bei optimierten DBs, geschützten Variablen und nicht veröffentlichten Symbolen bestehen Grenzen. Nicht gelesen bedeutet weder FALSE noch 0.

Bei aktiver Online-Verbindung werden für KI-Analysen passende aktuelle Werte nachgeladen. Zusätzlich wird die Geräteidentifikation gelesen. Lesezeitpunkt und Lesequalität gehören zur Auswertung. Mehrere Einzelabfragen bilden keinen atomaren Snapshot.

CPU-Status und Diagnosepuffer

CPU-Status
Lies den Diagnosepuffer der ausgewählten CPU.

Diese Anfragen verwenden eigene Lesefunktionen. Sie werden nicht als Variablennamen im Symbolkatalog gesucht. Der CPU-Status zeigt verfügbare tatsächlich gelesene Geräteinformationen und den Betriebszustand. RUN allein belegt nicht die Ausführung eines bestimmten FB oder Programmzweigs.

Diagnosepuffer lesen

Für S7-300, S7-400 und WinAC RTX kann der Diagnosepuffer gelesen werden. Die Ausgabe enthält ausgewählte CPU, Zieladresse, Lesezeitpunkt, Eintragszahl sowie Datum, Uhrzeit und decodierten Ereignistext mit Ereignis-ID und Zusatzinformationen, soweit verfügbar.

Der Puffer enthält historische Ereignisse. Ein STOP-Eintrag beweist deshalb nicht, dass die CPU aktuell im STOP steht. Den Betriebszustand getrennt lesen. Nicht decodierte Ereignis-IDs bleiben sichtbar; Ereignisbeschreibungen werden nicht erfunden.

Für S7-1200 und S7-1500 steht das Lesen des Diagnosepuffers in dieser Version noch nicht zur Verfügung. Abgefragt wird ausschließlich die ausgewählte CPU.

Hardware, E/A und HMI

Die Hardwareauswertung erfasst erreichbare Stationen, Racks, Baugruppen, Submodule sowie veröffentlichte Typ-, Bestellnummern-, Steckplatz-, Adress- und Netzwerkinformationen. Gleiche Adressen verschiedener CPUs bleiben getrennt.

Welche CPUs gibt es im Projekt?
Welche Eingangsbaugruppen sind projektiert?
An welcher Baugruppe liegt E12.3?
Welche HMI gibt es und was wird darauf angezeigt?

Die E/A-Zuordnung verwendet die an den Baugruppen verfügbaren Adressbereiche und die tatsächlichen Eigentümerbeziehungen. Kanaladressen werden nur bei ausdrücklicher API-Angabe dargestellt. Baugruppenzuordnung, Klemmenbelegung und tatsächlich angeschlossener Sensor sind unterschiedliche Informationen.

HMI-Funktionen werden anhand verfügbarer Bilder, Variablen, Ereignisse, Meldungen, Skripte und Verbindungen erklärt. Ein Gerätename allein belegt keine Bedienfunktion. Rekonstruktionen exportierter HMI-Daten sind keine garantierte pixelgenaue WinCC-Runtime-Ansicht.

Bausteine grafisch anzeigen

Inhalt FB14 grafisch
Inhalt FB18 grafisch
Zeige FB14 grafisch lokal.
Darstellung Eigenschaften
Original im TIA-Editor Öffnet den konkreten Baustein mit der Originaldarstellung in TIA.
Lokale XML-Vorschau Rekonstruiert KOP/FUP-Netzwerke beziehungsweise GRAPH-Schritte und Transitionen aus XML. Enthält Netzwerkauswahl, Zoom, Einpassen und PNG-Export. Keine KI-HTML-Generierung erforderlich.

Bei aktivierter Wiederverwendung kann eine bereits gelesene Grafikquelle erneut angezeigt werden. Ist sie möglicherweise veraltet, erscheint ein Standhinweis. Nach Änderungen in TIA den Projektstand neu einlesen.

Die lokale Vorschau benötigt lesbares XML. SCL-/AWL-Text oder eine Schnittstelle allein enthalten keine vollständige grafische Verschaltung. Ohne neuen Export und ohne passende gespeicherte XML-Quelle ist keine vollständige Rekonstruktion möglich. Das Öffnen des Originals bleibt davon getrennt.

Die lokale Anordnung ist keine zugesicherte identische TIA-Ansicht und keine Online-Bausteinstatusanzeige. Offline-Startwerte sind keine gemessenen Signalzustände.

Datenverwendung und Grenzen

Für KI-Anfragen können benötigte Projektquellen, ausgewählte Anhänge, Diagnoseinformationen und passende aktuelle SPS-Werte an den eingestellten Dienst übermittelt werden. Für vertrauliche Projekte einen entsprechend freigegebenen Provider oder Firmenserver verwenden.

  • API-Keys werden nicht als Projektinhalt an die KI übergeben.
  • Die öffentliche Web-/Bildsuche verwendet den vorgesehenen öffentlichen Suchbegriff; vollständige Projektexporte und Gesprächsverläufe werden dafür nicht automatisch als Suchanfrage übertragen.
  • Produktabbildungen belegen keine konkrete Anlagenverdrahtung.
  • Der Copilot führt keine SPS-Downloads, kein Forcen und keine CPU-Betriebsartenänderung aus.
  • Know-how-Schutz und fehlende API-Freigaben werden nicht durch KI aufgehoben.
  • Einzelne Momentaufnahmen belegen keine kurzzeitige Flanke oder gesicherte historische Ursache.
  • Antworten und Dokumentationsentwürfe müssen fachlich anhand der verfügbaren Quellen geprüft werden.

AW7-Export, Oszilloskop-Aufzeichnung und eine TIA-Bausteinstatussteuerung gehören nicht zum hier dokumentierten Funktionsumfang.

Häufige Fragen

Die IP-Adresse ist leer, obwohl im Projekt eine steht

CPU-Auswahl und Ethernet-Komponente prüfen. Eine WinAC-PC-Station kann ihre IP an einer separaten Ethernet-Komponente besitzen. Bei mehreren Stationen darf die Adresse keiner beliebigen CPU zugeordnet werden. Eine aktuelle Anwendungsversion mit Unterstützung dieser Zuordnung verwenden.

Verbunden, aber die KI meldet fehlende Werte

Verbindung und konkreter Leseauftrag sind getrennt. CPU-Status, Diagnosepuffer und Speicherwerte verwenden unterschiedliche Leseaufträge. Eine Symbolkatalog-Abfrage ersetzt keinen Diagnosepuffer-Abruf. Entscheidend sind die ausgewählte CPU und ein erfolgreicher aktueller Leseversuch für die betreffenden Daten.

Originalbaustein sichtbar, lokale Grafik fehlt

Für die lokale Darstellung wird XML benötigt. TIA kann den Export beispielsweise im Online-Modus, wegen Inkonsistenz oder Schutz ablehnen. Bei aktivierter Wiederverwendung kann ein vorhandener passender Export genutzt werden. Ohne lesbare Quelle ist keine vollständige Rekonstruktion möglich; die ursprüngliche Exportmeldung beachten.

Warum dauert eine Analyse länger?

Die Laufzeit umfasst TIA-Zugriff, Quellensuche, gegebenenfalls SPS-Lesen und KI-Verarbeitung. Eine gezielte Baustein- oder Signalfrage benötigt meist weniger Quellen als eine gesamte Projektanalyse. Wiederverwendung beschleunigt Folgefragen mit unveränderten Quellen; aktuelle SPS-Werte müssen weiterhin neu gelesen werden.

Können SPS-Zugangsdaten aus dem Projekt übernommen werden?

Gespeicherte SPS-Passwörter können nicht aus dem Projekt übernommen werden. Ein HMI- oder Projektbenutzer ist nicht automatisch ein gültiger SPS-Benutzer. Erforderliche Anmeldedaten im vorgesehenen lokalen Anmeldedialog eingeben.

Markenhinweis: IBH AI Copilot für TIA Portal ist ein Produkt von IBHsoftec. TIA Portal ist eine Marke von Siemens.